Media Studio
Markengerechte Bilder und Voiceover aus kuratierten KI-Modellen.
#Was Media Studio kann
Beschreib ein Bild und bekomm eines, das nach deiner Marke aussieht — und schreib ein Skript, um es von einer aus vierzig Stimmen einlesen zu lassen.
| Gruppe | Marketing & Content |
| Passt zu | Marken-Assets · Social · Designsystem |
- Vier Auswahlmöglichkeiten, vier Aufgaben. Scharfe Grafiken und Logos; Fotorealismus; höchste Detailtreue; oder schnelle, günstige Entwürfe. Die ersten beiden sind dasselbe Modell, nur anders gesteuert — du wählst nach der Aufgabe, nicht nach dem Modellnamen.
- Der Prompt wird zuerst verbessert. Was du tippst, ist nicht das, was beim Modell ankommt. Die Verfeinerung geschieht vor der Generierung, sodass auch eine kurze Beschreibung ein durchdachtes Bild ergibt.
- Bewertet, nicht bloß geliefert. Ein Vision-Modell benotet das Ergebnis und versucht es einmal erneut, wenn es danebenliegt. Du siehst den guten Versuch, nicht den ersten.
- Auch Voiceover. Schreib ein Skript, wähl aus vierzig Stimmen mit Hörproben und bekomm eine Audiodatei in deinem eigenen Speicher — mit einer eigenen Bibliothek neben den Bildern.
#Warum es sie gibt
Generische KI-Bilder sehen generisch aus. Du promptest, bekommst etwas beinahe Richtiges, promptest erneut — und das Ergebnis passt trotzdem nicht zur Marke, an der du Monate gearbeitet hast.
Dein Prompt wird verfeinert, bevor er das Modell erreicht, und ein Vision-Modell bewertet das Ergebnis und versucht es einmal erneut, wenn es nicht genügt. Vier Auswahlmöglichkeiten auf drei Modellen, jede für eine andere Aufgabe abgestimmt.
#Ein Bild generieren
- Beschreib, was du willst. Dein Prompt wird verfeinert, bevor er das Modell erreicht, sodass auch eine kurze Beschreibung ein durchdachtes Bild ergibt.
- Wähl ein Modell nach Aufgabe: scharfe Grafiken und Logos, Fotorealismus, höchste Detailtreue oder ein schneller günstiger Entwurf.
- Ein Vision-Modell bewertet das Ergebnis und versucht es einmal erneut, wenn es zu kurz greift — du siehst den guten Versuch, nicht den ersten.
- In Marken-Assets speichern, damit ein gutes Bild in deiner Bibliothek landet statt als Datei in irgendjemandes Downloads.
Ist das Guthaben aufgebraucht, hört das Generieren auf und sagt es. Es fällt nicht stillschweigend auf ein schlechteres Modell zurück.
#Ein Voiceover generieren
Das Studio kann Audio ebenso wie Bilder — nützlich, wenn eine Kampagne eine Sprecherstimme braucht und nicht nur ein Bild.
- Schreib das Skript.
- Wähl eine Stimme — es gibt vierzig, jede mit Hörprobe, sodass du nach Gehör wählst und nicht nach Namen.
- Generieren. Die Audiodatei wird in deinem eigenen Speicher abgelegt, in einer eigenen Bibliothek neben den Bildern.
#Auf der MCP-Oberfläche
Deine eigene KI kann Bilder über MCP generieren, verankert in deinen Markendefinitionen — sodass ein Social-Post im selben Gespräch geschrieben und bebildert werden kann.
#Passt zu
- Marken-Assets. Logos, Bilder und Icons — getaggt und auffindbar.
- Social. Verbinde deine Kanäle, veröffentliche und terminiere.
- Designsystem. Deine Marke als strukturierte Design-Tokens.
Gegen die App geprüft am